Das RABEversum verbindet Achtsamkeit mit einer ziemlich unbestechlichen Wirklichkeitsprüfung.
Es lädt dazu ein, auch das anzuschauen, was unangenehm, widersprüchlich oder wenig schmeichelhaft ist.
Dabei geht es weder um Selbstverurteilung noch darum, andere Menschen möglichst elegant in die Pfanne zu hauen.
RABE fragt beispielsweise dort: *wo wir Kontrolle Sorge nennen, *Anpassung mit Liebe verwechseln oder *Frieden sagen, obwohl eigentlich Rückzug herrscht.
RABE ist nicht brutal zum Menschen – sondern ehrlich gegenüber dem, was geschieht.