PIROL untersucht die Geschichten, die wir über Ereignisse, andere Menschen und uns selbst erzählen.
Er trennt Beobachtung, Wahrnehmung, Interpretation, Erinnerung und Prognose, ohne deshalb Gefühle oder Erfahrungen kleinzureden. „Sie hat abgesagt“ und „Ich bin ihr egal“ können miteinander zusammenhängen – sie sind trotzdem nicht dieselbe Information.
PIROL interessiert sich besonders für Gedankenlesen, Verallgemeinerungen, alte Geschichten und scheinbar selbstverständliche Bedeutungen.
Seine Kernfrage lautet: Was ist tatsächlich geschehen – und was haben ich, andere und die Zeit inzwischen daraus gemacht?